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» 03.05.2008 17:32: Verdienen Sie mit am weiterhin hohen Ölpreis

von Volkmar Michler, Gastbeitrag aus Taipan

Liebe Leser,

haben Sie heute schon getankt? Wenn nicht, sollten Sie vielleicht schnell noch Ihren Tank füllen, denn schon morgen könnten die Spritpreise weiter gestiegen sein. Es ist phänomenal. Die Rekordjagd nimmt kein Ende. Fast jeden Tag werden beim Ölpreis neue Rekordstände gemeldet. Jetzt wurde erstmals die Marke von 118 US$ pro Barrel geknackt. 118 US$! Das wäre vor wenigen Wochen noch undenkbar gewesen.

Und schon hat man wieder die üblichen Verdächtigen ausgemacht: „Rohstoffhändler treiben den Ölpreis", war zum Beispiel heute in einer Tageszeitung zu lesen. „Was sind denn das nur für Leute?", fragte mich vor kurzem ein Journalist. So ein Blödsinn. Als ob Händler alleinige Auslöser für einen hohen Ölpreis wären. Der Hinweis auf die so genannten Spekulanten wird immer dann schon fast reflexartig gebracht, wenn einem nichts anderes mehr einfällt oder man von den wahren Ursachen ablenken will.

Ölknappheit

Natürlich spielen der niedrige Dollar, Unruhen in Förderländern und auch geopolitische Faktoren eine Rolle. Selbst wenn man den Spekulations-Anteil am hohen Ölpreis auf 15% bis 20% schätzt, ändert dies nichts daran: Der Höhenflug des Ölpreises geht auf die Kräfte von Angebot und Nachfrage zurück. Bereits im letzten Jahr hat die Internationale Energie-Agentur (IAE) vor einer Ölkrise gewarnt und vorgerechnet, warum es zu einer Ölknappheit kommen kann.

Russland musste jetzt zum Beispiel zugeben, dass es den Höhepunkt der Ölförderung bereits überschritten hat. Ein Schock, mit dem keiner gerechnet hat. „Dann brauchen doch nur die arabischen Länder ihre Förderquote zu erhöhen", lautet ein beliebtes Argument. Vielleicht wollen sie es nicht. Oder sie können es nicht. Gern wird immer auf die USA als Energieverschwender-Nation Nr. 1 gezeigt. Das mag so sein. Fakt ist aber auch: Die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrein und Katar haben mittlerweile einen höheren Pro-Kopf-Verbrauch beim Öl als die USA. Auch Saudi Arabien wird sein gefördertes Öl zunehmend selbst verbrauchen. In weniger als 2 Jahren werden es schon 40% sein. Kuwait und Libyen werden nachziehen.

Nutzen Sie die aktuelle Situation

Nein, von dieser Seite wird es keine Entlastung für den Ölpreis geben. Da brauchen wir uns nichts vorzumachen. Doch wir von Taipan wollen nicht jammern, sondern im Gegenteil Ihnen aufzeigen, wie Sie die aktuelle Situation für sich nutzen können.

Diese Öl-Ausrüster haben schon jetzt volle Auftragsbücher.

Es gibt nämlich eine Branche, die sich bereits jetzt vor Aufträgen kaum retten kann und sich in den nächsten Jahren eine goldene Nase verdienen wird - der Öl-Infrastruktur-Sektor: alles vom Bohrgestänge bis zur kompletten Ölplattform. Denn die Börsen-Logik ist eine ganz einfache:

Ölfelder, die bisher bei einem niedrigen Ölpreis unwirtschaftlich waren, werden jetzt und in den nächsten Jahren attraktiv. Wie Sie an diesem Boom im Öl-Service-Sektor kräftig mit verdienen können, erfahren Sie in der aktuellen Themen-Schwerpunkt-Ausgabe von Taipan.


 

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