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» 03.08.2008 19:11: Der Dollar Crash

 

Viele Menschen spüren es instinktiv: Die Weltwirtschaft steht am Rande eines tiefen Abgrunds. Kaum jemand kennt jedoch die wahren Hintergründe. Selbst die meisten Bankiers wissen nicht, was in den höchsten Etagen ihres Berufsstands hinter verschlossenen Türen vor sich geht.


Ellen Browns Buch "[b]Der Dollar-Crash" wird Ihnen die Augen öffnen[/b]:

Es konzentriert sich auf einen der größten Schwindel im Bankensystem: auf den Prozess der Geldschöpfung und der Kontrolle des Geldes durch Privatbankiers in einem Schulden-Geld-System, das denen, die das Schulden-Geld produzieren, einen stetigen Profit in Form von Zinszahlungen beschert - und der Welt einen wachsenden Berg unnötiger und nicht rückzahlbarer Schulden aufbürdet.

Heute dominieren die Banknoten der Federal Reserve und Kredite in US-Dollar die Weltökonomie; aber diese internationale Währung ist keineswegs Geld, das vom amerikanischen Volk oder seiner Regierung in Umlauf gebracht wurde. Dieses Geld wurde von einem privaten Kartell internationaler Bankiers geschöpft und ausgeliehen; und dies Kartell hat die Welt hoffnungslos in ein Schuldennetz verstrickt.

Die Kontrolle des Geldsystems durch private Interessen war führenden Politikern in der Vergangenheit wohl bekannt, wie sich an vielen Zitaten in diesem Buch ablesen lässt, zum Beispiel an diesem:

»Manche glauben, die Banken des Federal Reserve Systems seien Institutionen der US-Regierung. Das sind sie aber nicht ..., sie sind private Kreditmonopole, die Jagd auf das amerikanische Volk machen, zu ihren eigenen Gunsten und zugunsten ihrer in- und ausländischen Schwindler sowie der reichen und rücksichtslosen Kreditgeber. Die Plünderung der Vereinigten Staaten durch die Fed ist das größte Verbrechen der Geschichte. Die Fed hat jede erdenkliche Anstrengung unternommen, ihre Macht zu verbergen, aber die Wahrheit ist, dass die Fed die Regierungsgewalt an sich gerissen hat. Sie beherrscht alles hier im Land, und sie kontrolliert unsere gesamten Auslandsbeziehungen. Sie stützt und stürzt Regierungen, ganz nach Belieben.«
Kongressabgeordneter Charles McFadden, Vorsitzender des Ausschusses für Banken und Währungen im Repräsentantenhaus, 10. Juni 1932

Das Buch Der Dollar-Crash legt detailliert dar, wie solch ein Netz privater Bankiers das internationale Währungssystem geschaffen und dessen Herrschaft übernommen hat, und wie diese Bankiers mit dieser Herrschaft umgehen. Das liefert glaubhafte Beweise für die Existenz einer Machtelite, die fest entschlossen ist, die vollständige Herrschaft über die Welt und ihre Rohstoffe zu übernehmen. Das Lebenselixier dieser Machtelite ist das Geld, ihre Waffe ist die Angst.

Schon seit Langem werden die Mittel der Wirtschaftspolitik genutzt, um Kriege zu entfachen - damit die Geldmacht einen Vorwand hat, bereits im Vorfeld des Krieges auf beiden Seiten das erforderliche Arsenal an Waffen und militärischer Infrastruktur aufzubauen und aufzustocken.

In Browns Buch geht es deshalb um mehr als nur um Geldtheorie und Reform. Wenn hier die gegenwärtige unhaltbare Situation aufgedeckt wird, dann ist dies ein erster Schritt auf dem Weg, die Welt aus dem unheilvollen Würgegriff einer kleinen, aber umso mächtigeren Finanzfraktion zu befreien. Das Buch kann zum Beginn einer offenen Diskussion über die wichtigste Frage unseres Währungssystems werden. Diese Debatte ist in den heutigen konventionellen Wirtschaftskreisen praktisch tabu, denn dort ist man eingeschüchtert und fürchtet die Auswirkungen eines ernsthaften Diskurses.

Brown scheut sich nicht, kräftig auf die eleganten schwarz glänzenden Lederschuhe der Finanzgewaltigen und ihrer akademischen Helfershelfer in den Wirtschaftshochschulen zu treten. Ihr Buch ist eine erhobene, geballte Faust, die das sorgsam geknüpfte Netz von Desinformation, Verzerrung, Täuschung und frechen Lügen über Geld, Bankwesen und Wirtschaftswissenschaften trotzig und wahrheitsliebend zerschlägt. Es entlarvt den verborgenen Finanzfeind, der sich derzeit gegen die Amerikaner und die ganze Welt richtet.

Aufgrund persönlicher Erfahrung beschrieb der Schriftsteller und Historiker Dr. Carroll Quigley, der als Geschichtsprofessor an der Georgetown University auch Mentor des früheren US-Präsidenten Bill Clinton war, diese elitäre Clique globaler Finanziers, die erpicht darauf sind, die Welt zu kontrollieren. Ihr »ehrgeiziges« Ziel, so Quigley, bestehe darin, »ein Weltsystem finanzieller Herrschaft in privaten Händen zu schaffen, mit dem sich das politische System jedes Landes und jeder Ökonomie in der ganzen Welt kontrollieren lässt«. Dieses System »sollte in feudalistischer Manier beherrscht werden durch die Zentralbanken der Welt, die konzertiert durch geheime Abkommen vorgehen«. Er bezeichnete diese Clique einfach als »internationale Bankiers«. Ihr Wesen sei nicht die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Rasse, Religion oder Nationalität, sondern eben nur die Leidenschaft, andere Menschen zu beherrschen. Der Schlüssel zu ihrem Erfolg liege darin, dass sie das Geldsystem einer Nation kontrollieren und manipulieren, während sie den Eindruck erwecken, die Kontrolle werde durch die Regierung ausgeübt.

Dieses arglistige System wurde schon in den 1920er-Jahren entlarvt, und zwar von Sir Josiah Stamp, dem ehemaligen Chef der Bank of England und zweitreichsten Mann Großbritanniens. Bei einer Rede an der University of Texas ließ er 1927 diese Bombe platzen:

»Das moderne Bankensystem erzeugt Geld aus dem Nichts. Dieser Prozess ist vielleicht der erstaunlichste Taschenspielertrick, der jemals erfunden wurde. Bankgeschäfte wurden immer als ungerecht und sündhaft empfunden ... Die Bankiers besitzen die Erde. Wenn Sie ihnen diese wegnehmen, ihnen aber die Macht zur Geldschöpfung lassen, dann werden sie mit einem Federstrich genug Geld schöpfen, um die Erde wieder zurückzukaufen ... Wenn Sie ihnen diese große Macht nehmen, dann werden alle großen Vermögen, wie z.B. meines, verschwinden; und dann wäre dies eine bessere Welt, in der man glücklicher leben könnte ... Aber, wenn Sie weiterhin die Sklaven der Bankiers sein und die Kosten Ihrer eigenen Sklaverei bezahlen wollen, dann lassen Sie es zu, dass die Bankiers weiterhin Geld schöpfen und die Kreditvergabe kontrollieren.«

Am treffendsten hat es Henry Ford ausgedrückt: »Gut, dass die Amerikaner unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen; denn verstünden sie es, dann hätten wir wohl eine Revolution, noch bevor der morgige Tag anbricht.«

Begreift man dieses Bild in seiner ganzen Dimension, dann mag man die tragische Absurdität unserer hoffnungslosen Lage kaum glauben, aber es gibt einen Ausweg aus dem Schlamassel: Ellen Brown weist uns den Weg, wie wir unsere finanzielle Freiheit zurückerlangen.



Eckdaten:

"Der Dollar-Crash" - Was Banker ihnen nicht erzählen
von Ellen Browns
Gebundene Ausgabe, 640 Seiten
ISBN: 978-3-938516-69-0




 

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